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Verdrängt, verfolgt, vereinnahmt - Juden im deutschen Fußball und Fußball im Nationalsozialismus

Fußball war im Nationalsozialismus weit mehr als ein Sport. Diese thematische Führung beleuchtet, wie der deutsche Fußball gleichgeschaltet und als Propagandainstrument genutzt wurde, und richtet den Blick auf jüdische Spieler, Funktionäre und Nationalspieler, die ausgegrenzt, verfolgt oder aus der Erinnerung verdrängt wurden. Anhand ausgewählter Biografien, Exponate und historischer Kontexte erhalten Teilnehmende einen vertieften Einblick in die Verflechtung von Sport, Politik und Gesellschaft und werden eingeladen, Fragen von Verantwortung, Anpassung und Erinnerung kritisch zu beleuchten.
Im Anschluss an die Führung haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, das Museum individuell zu erkunden.

Führung und Gespräch: Dr. Henry Wahlig, Leiter Kultur- & Veranstaltungsprogramm, DFB-Stiftung Deutsches Fußballmuseum gGmbH

Treffpunkt: 14:50 Uhr am Eingang zum Fußballmuseum Königswall in Dortmund (schräg gegenüber vom HBF-Ausgang Richtung Innenstadt)

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Kreis Recklinghausen e.V,

Status: Plätze frei

Kursnr.: 262V1570

Beginn: Mi., 16.09.2026, 15:00 - 18:00 Uhr

Termine: 1

Kursort: Deutsches Fußballmuseum Dortmund

Gebühr: 16,00 €

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Datum
16.09.2026
Uhrzeit
15:00 - 18:00 Uhr
Ort
Deutsches Fußballmuseum Dortmund